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Voraussetzungen 

 

 

 

 

 

 

 

 

Voraussetzung für eine erfolgreiche Mediation

 

Die Beteiligten müssen ein ernsthaftes Interesse an einer Beendigung des Konfliktes haben.

Der Mediator muss absolut neutral sein. Es kann also nicht sein, dass der Mediator vor oder nach der Mediation für einen der Beteiligten in einer beratenden Tätigkeit als Anwalt oder Therapeut tätig ist. Kann der Mediator die Neutralität nicht garantieren, darf er diese nicht beginnen oder muss sie gegebenenfalls ablehnen.

Die Beteiligten müssen sich an die Verhaltensregeln, die zu Beginn der Mediation festgelegt werden, halten. Dazu müssen sie sich an die Anweisungen des Mediators halten.

Es darf kein fester Zeitrahmen zu Beginn vorgegeben werden, der unbedingt eingehalten werden muss. Erst im Rahmen der laufenden Mediation ergibt sich wie viele Sitzungen nötig sind und wie lange die Abstände zwischen den einzelnen Sitzungen sein sollten.

Die abschließende Vereinbarung muss von allen Beteiligten gemeinsam erarbeitet und gewollt werden.

Die Beteiligten müssen sich an die Vereinbarung halten können und wollen. Ist das nicht der Fall, kann die Vereinbarung nicht geschlossen werden, die Mediation muss weiter geführt oder ohne Ergebnis beendet werden.

Die Vereinbarung muss im Rahmen der Gesetze möglich und umsetzbar sein. Gegebenenfalls müssen sich die Beteiligten insoweit vor dem Abschluss der Vereinbarung externe Beratung durch eine Rechtsanwalt oder einen sonstigen Experten holen.

 

Mediation - Wann ?  

 

 

 

 

 

 

 

 

Wann ist die Mediation hilfreich?

 

Im familiären Bereich

  • Konflikte in der Paarbeziehung, egal ob verheiratet oder nicht.

  • Konflikte im Verhältnis der Generationen, also Eltern und Kinder oder Ehepartnern und Schwiegereltern.

  • Konflikte in der Scheidung, insbesondere Sorgerechtsfragen, Vermögensausgleich und Umgang miteinander während oder nach des Scheidungsverfahren.

  • Im Erbrecht, insbesondere Erbengemeinschaften und deren Auseinandersetzung.

 

 

 

Im wirtschaftlichen Bereich

  • Konflikte innerhalb Arbeitsgruppen und Teams auf derselben Ebene.

  • Konflikte zwischen verschieden Abteilungen einer Firma.

  • Konflikte im Verhältnis zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer.

  • Konflikte zwischen Arbeitskollegen in kleinen Firmen.

 

Mediation Erste Schritte

 

 

 

 

 

 

  

 

Wie fangen wir an ?

 

Bei Interesse an meiner Tätigkeit werde ich die Parteien zu einem Erstgespräch einladen um zu Erörtern ob beide bereit sind sich auf das Verfahren einzulassen.

 

In diesem Erstgespräch werde ich die Konfliktparteien über die Kosten und vor allen Dingen über die Kostenersparnis gegenüber Gerichts- / Anwaltsverfahren umfassend aufklären.

 

Wir sprechen über die Dauer und die Vorgehensweise und werden zusammen verbindliche Regeln aufstellen

Die wichtigsten Punkte sind:

  • Vertraulichkeit
  • gegenseitiger Respekt
  • Vermeidung von Schuldvorwürfen

Im Anschluss werden wir eine Mediationsvereinbarung treffen, in der alle Punkte noch einmal schriftlich festgehalten werden

 

 

Mediation spart Geld, Zeit und Nerven.

 

Lassen Sie diese Chance nicht ungenutzt

   

Über mich

Nach dem Studium der Rechtswissenschaften arbeitete ich ca. 17 Jahre als selbstständiger Einzelanwalt. Dabei war ich in nahezu allen Rechtsgebieten tätig, wobei der Schwerpunkt auf dem Strafrecht lag. Schon während der Arbeit als Rechtsanwalt versuchte ich Rechtsstreite durch einvernehmliche Vereinbarungen zu vermeiden oder zu beenden.

 

2014 habe ich meine Anwaltskanzlei geschlossen, eine Ausbildung zum Mediator absolviert und noch 10 Monate als angestellter Anwalt gearbeitet

 

Seit Ende 2015 bin ich in der Jugendhilfe in der Betreuung von unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen tätig.

 

Ende 2016 habe ich die Tätigkeit als selbstständiger Mediator begonnen.

Durch meine anwaltliche Tätigkeit und meine fundierte Rechtskenntnisse ist es mir möglich im Rahmen der Mediation gerichtsfeste und gesetzeskonforme Vereinbarungen zu schaffen.